Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen rund um Lieferung, Montage und Produkte.

Allgemein+

Wie lange dauert die Lieferung?

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Die Lieferzeit hängt vom Produkt, der Saison und der Auslastung der Fachbetriebe ab. Bei Standardprojekten liegt der Rahmen oft bei 2 bis 8 Wochen. Bei Sondermaßen, hoher Auslastung oder zusätzlicher Genehmigung kann es länger dauern.

Bietet ihr auch Montage an?

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Ja. In der Anfrage können Sie zwischen Lieferung, Montage oder Lieferung und Montage wählen. Der passende Fachbetrieb erhält Ihre Angaben und kann dadurch gezielt ein Angebot erstellen.

Sind die angezeigten Kosten verbindlich?

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Nein. Die Ergebnisse auf unserer Seite sind realistische Richtwerte zur Orientierung und ersetzen kein individuelles Vor-Ort-Angebot. Endpreise hängen u. a. von baulichen Details, Materialwahl, Montageaufwand und regionalen Preisen ab.
Solar+

Ist mein Dach für Photovoltaik geeignet?

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In vielen Fällen ja. Besonders gute Erträge werden häufig mit südlicher Ausrichtung erzielt, aber auch Ost-/West-Dächer sind wirtschaftlich interessant, vor allem wenn der Eigenverbrauch morgens und abends höher ist. Verschattung (z. B. durch Bäume oder Gauben), Dachfläche und Statik sollten vor Umsetzung geprüft werden.

Wie viel Strom erzeugt eine PV-Anlage in Deutschland?

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Als grober Richtwert werden für Deutschland häufig etwa 650 bis 1.150 kWh pro kWp und Jahr angesetzt. Der reale Ertrag hängt von Standort, Ausrichtung, Neigung, Temperatur, Verschattung und Anlagenqualität ab.

Welche Faktoren berücksichtigt euer Solar-Rechner?

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Unser Rechner nutzt Ihre Eingaben zu Gebäudetyp, Stromverbrauch, Dachtyp, Dachfläche, gewünschten Extras (z. B. Speicher, Wallbox) und Erwerbsart. Daraus entsteht ein Richtpreis sowie eine Übersicht zu Kauf, Finanzierung und Leasing.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

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Ein Speicher kann den Eigenverbrauch deutlich erhöhen, weil tagsüber erzeugter Strom abends genutzt werden kann. Ob er wirtschaftlich ist, hängt vor allem von Verbrauchsprofil, Speichergröße, Strompreis und Investitionskosten ab.

Muss ich eine PV-Anlage anmelden?

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Ja, in der Regel sind Registrierung und Netzanschlussprozesse erforderlich. Je nach Anlagentyp und Leistung unterscheiden sich die Anforderungen. Fachbetriebe unterstützen üblicherweise bei Netzbetreiber- und Register-Themen.

Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

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Module werden häufig für lange Laufzeiten ausgelegt und verlieren mit den Jahren schrittweise Leistung (Degradation). Viele Anlagen laufen deutlich über 20 Jahre. Entscheidend sind Qualität der Komponenten, fachgerechte Montage und Wartung.
Fenster+

Welche Fenstermaterialien sind sinnvoll?

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Häufig gewählt werden Kunststoff, Holz, Aluminium und Holz-Aluminium. Die passende Wahl hängt von Budget, gewünschter Optik, Pflegeaufwand, Witterungsbedingungen und Energiezielen ab.

Doppelt oder dreifach verglast – was ist besser?

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Dreifachverglasung bietet meist bessere Wärmedämmung, ist aber schwerer und nicht in jedem Bestand automatisch die beste Lösung. Wichtig sind immer das Gesamtsystem aus Glas, Rahmen und fachgerechter Montage.

Kann ein Fenstertausch Schimmel verursachen?

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Neue Fenster sind dichter als alte. Ohne angepasstes Lüftungsverhalten oder ohne Berücksichtigung von Wärmebrücken kann Feuchte an kälteren Bauteilen kondensieren. Deshalb sind Luftdichtheit, Anschlussdetails und Lüftungskonzept wichtig.

Was fließt in euren Fenster-Richtpreis ein?

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Unser Rechner berücksichtigt u. a. Objektart, Fensteranzahl, Projektart (Austausch/Neubau), Material, gewünschte Ausstattung, Sprossen und Montageoptionen. Das Ergebnis ist ein Orientierungswert, kein Endangebot.

Gibt es Förderungen für neue Fenster?

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Je nach Programm, Gebäudezustand und energetischem Ziel kann es Fördermöglichkeiten geben. Maßgeblich sind immer die aktuell gültigen Förderbedingungen und technischen Mindestanforderungen.

Lassen sich Sicherheitsanforderungen mit Wärmeschutz kombinieren?

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Ja. Moderne Fenster können Wärmeschutz, Schallschutz und Einbruchhemmung kombinieren. Wichtig ist eine abgestimmte Planung aus Verglasung, Beschlag, Rahmen und fachgerechtem Einbau.
Wärmepumpen+

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Bestandsgebäude?

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Oft ja. Entscheidend sind Heizlast, notwendige Vorlauftemperatur, Wärmeverteilung und Gebäudezustand. Viele Bestandsgebäude können mit passender Auslegung effizient betrieben werden.

Arbeitet eine Wärmepumpe auch bei Minusgraden zuverlässig?

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Ja, moderne Systeme sind dafür ausgelegt. Bei niedrigen Außentemperaturen sinkt zwar die Effizienz, dennoch können Anlagen auch im Winter ausreichend Wärme bereitstellen. Eine gute Auslegung bleibt der Schlüsselfaktor.

Sind Wärmepumpen Stromfresser?

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Pauschal nein. Die Effizienz hängt stark von der Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Heizsystem ab. Je niedriger die nötige Vorlauftemperatur, desto besser ist in der Regel die Effizienz.

Was berücksichtigt euer Wärmepumpen-Rechner?

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Unser Rechner bezieht u. a. Wärmepumpentyp, Gebäudetyp, Wohnfläche, Baujahr, Wärmeverteilung, Warmwasserlösung und Projektart ein. Zusätzlich wird ein Förderanteil als Richtgröße berücksichtigt, sodass Sie einen orientierenden Kostenrahmen erhalten.

Wie sieht es bei Wärmepumpen mit Förderung aus?

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Beim Heizungstausch können je nach Förderprogramm Zuschüsse und Boni möglich sein. Die konkrete Förderhöhe hängt von den jeweils aktuellen Regeln und Ihrer Ausgangssituation ab.

Ist die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik sinnvoll?

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In vielen Fällen ja. Eigener PV-Strom kann den Netzstrombedarf der Wärmepumpe senken. Besonders interessant wird es, wenn Erzeugung, Speicher und Verbrauch zeitlich gut zusammenpassen.